Phytotherapie

Die Pflanzenheilkunde gehört ebenso wie die Homöopathie zu den sogenannten sanften Heilmethoden, deren Wirksamkeit aber dennoch unbestritten ist.
Schon zu allen Zeiten hat der Mensch die Bedeutung der Heilpflanzen für die Gesundheit erkannt.
Durch die naturgemäße Behandlung von leichteren Infektionskrankheiten sollen die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert werden, ohne dass eine Unterdrückung der Symptome stattfindet. So ist die Gesundung dauerhaft.
Doch auch mit Heilpflanzen ist ein sachgerechter Umgang nötig und erfordert genaue Kenntnisse ihrer Wirkung.

 Bei der Behandlung mit Pflanzen bewirkt nicht nur die orale Aufnahme von Tee, Tropfen oder Auszügen eine Linderung der Beschwerden.

Besonders gute Erfahrungen habe ich mit der Durchführung von Bädern, Teilbädern und dem Anlegen von Kompressen und therapeutischen Wickeln wie Brust-, Nieren-, Leber- und Bauchwickeln gemacht. Hierbei entdeckte ich ebenso die Wirksamkeit von so alten Heilpflanzen wie Ingwer, Weißkohl und Meerrettich.

Ich berate sie gern nicht nur theoretisch, sondern vor allem praktisch bei der Durchführung der beschriebenen Maßnahmen.